Von der Schule in die Kneipe

Wieder einmal hat das allseits beliebte Fleischbällchen Alt-äh-maier eine Idee zum besten gegeben. Da zu viele Schüler auf zu engem Raum gepfercht werden, gilt es, die Anzahl der Lernenden pro Lerngruppe zu minimieren. Aus dem daraus resultierenden Minderangebot an Räumlichkeiten schlägt nun das volle Genie des Politikers durch, und zwar eine besondere Form der Wirtschaftsunterstützung:Lerngruppen sollten unter anderendie leerstehenden Flächen der Gastronomie nutzen, als Klassenraumersatz. Zusätzlich werden Fächer wie Zapfkunde, Knobeln, Schnapsologie und Kneipenmathematik angeboten.


Geschrieben von Manfred Winkler
Basierend auf folgenden Artikel:
https://f7td5.app.goo.gl/u5ZTc1